Shalom liebe Leser und Freunde,
erstmal wünsche ich allen ein fröhliches und gesegnetes neues Jahr 2012! Es bereitet mir große Freude und es ist mir ein Anliegen, dass eure und auch meine Beziehung zu Jesus immer tiefer wird.
Deshalb ist die Überschrift auch eine gute Frage, um zu sehen welche Art von Beziehung wir zu Jesus haben. Und als Grundlage nehme ich die Begegnung im Haus von Lazarus.
Lukas 10, 38 – 42
38 Als sie aber weiterreisten, kam er in ein Dorf; ein Weib aber namens Martha nahm ihn auf in ihr Haus. 39 Und diese hatte eine Schwester, welche Maria hieß, die setzte sich zu Jesu Füßen und hörte seiner Rede zu. 40 Martha aber machte sich viel zu schaffen mit der Bedienung. Und sie trat herzu und sprach: Herr, kümmerst du dich nicht darum, daß mich meine Schwester allein dienen läßt? Sage ihr doch, daß sie mir helfe! 41 Der Herr aber antwortete und sprach zu ihr: Martha, Martha, du machst dir Sorge und Unruhe um vieles; 42 eins aber ist not. Maria hat das gute Teil erwählt; das soll nicht von ihr genommen werden!
Maria und Martha, zwei Schwestern, die unterschiedlich waren. Eine, die sich kümmerte und sorgte, und von der wir sagen würden: “Ganz schön fleißig! Sie ist immer dabei, macht und tut.” Und die andere, Maria, die einfach nur so da saß und nichts tat ausser zuhören. Unsere Beurteilung wäre wahrscheinlich: “Ganz schön faul und egoistisch. Warum hilft sie nicht?”
Jesus sieht Martha, wie sie sich Sorgen macht: “Reicht alles? Schmeckt es ihnen auch? Kann nicht mal jemand helfen?” Vielleicht kochte sie ein 5- Gänge Menue, wobei ein Salat sicher auch gereicht hätte. Einige von uns meinen auch, dass sie mit ihrem Dienst und die Sorgen, die sie sich darum machen Jesus beeindrucken können. Immer dabei sein, keine Pause und immer schön fleißig sein.
Jesus jedoch urteilt ganz anders, denn ER sieht in die Herzen der beiden Frauen. Und eines wird klar, dass die vielen Sorgen, der Streß Martha den Frieden nehmen. Auch die erste Freude über den Besuch war auf einmal vorbei. Das kann manchmal schneller gehen als man denkt.
Über Maria sagt Jesus, dass sie sich das bessere Ausgesucht hatte. Sie hörte einfach Jesu Worten zu, was man als “Stille Zeit” oder Bibellesen übertragen kann. Und wie wir lesen, war diese “Stille Zeit” weniger still, denn Jesus sprach. So ist es auch gut für uns die Bibel laut zu lesen in unserer “Stillen Zeit”.
Für mich wird deutlich, dass die Beziehung zu Jesus und unserem Vater im Himmel, dass wichtigste ist in unserem Leben. Diese Gemeinschaft ist die Basis für Weisung in unserem Leben und die einzigste Grundlage für jeden weiteren Dienst. Ohne diese Beziehung sind wir nicht in der Lage Menschen auf göttliche Weise zu helfen. Wenn wir Zeit mit Jesus verbringen färbt ER auf uns ab und wir werden IHM immer ähnlicher. Wir brauchen IHN nicht mehr bitten:”Verändere dies oder dass,” sondern durch das Zusammen sein mit Jesus werden wir verändert. Wir werden erfüllt mit Gnade, Barmherzigkeit und Liebe. Deswegen hat Maria den besseren Teil gewählt:
Gemeinschaft und das Hören der Worte Jesu! Wenn wir Seine Worte hören und im Herzen aufnehmen dann können wir sie auch befolgen!
In diesem Sinn eine gesegnete Woche wünscht
Su







Liebe Susanne !
Danke für Deine starken und ermutigenden Worte, “Allein meine Gnade genügt!
sagt Jesus Christus, wir dürfen diese Gnade täglich empfangen und nehmen ,
das lasst uns IHM dankbar sein, weil ER alles getan hat für uns.
Wir dürfen es fassen und erfassen und gemeinsam auf diesem Weg , wo ER
unsere Herzen , unseren Geist in IHM verbunden hat durch den Heiligen Geist !
Danke für die Stärkung durch Dich und Euch, Eure Renate