Wort oder Bild?

Shalom und Gottes Segen,

es gibt ein Sprichwort, dass besagt: „Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte.“ Nur stimme ich dem nicht zu. Die Sache ist, dass du mehr als 1000 Worte brauchst um ein Bild zu beschreiben. Johannes, der die Offenbarung schrieb, war ein Meister der Worte um Bilder zu beschreiben. Denken wir nur mal an die Beschreibung der Hubschrauber (Offenbarung 9,7).

Jeshua sagt, dass die Augen einen verführen zur Sünde. Die meisten lassen sich auch über die Augen verführen durch Werbung zu z.B. Habgier, Ehebruch, Mord, weil sie ein Bild vor Augen haben.

Matthäus 5, 28 
Ich aber sage euch: Wer eine Frau ansieht, um sie zu begehren, der hat in seinem Herzen schon Ehebruch mit ihr begangen.

 Unser Gehirn ist ständig dabei Bilder miteinander zu vergleichen. Wo hab ich das schon mal gesehen? Oder wenn Menschen jemand ähnlich sehen und wir meinen einen Bekannten zu treffen, der es dann doch nicht ist. Diese Taktig wird ständig in unserer heutigen Zeit benutz durch Fernsehen. Wenn du dich auf ein unabhängiges Urteil verlassen willst, brauchst du Menschen, die nicht Fernsehen. Denn durch die vielen Bilder werden sie manipuliert. Sind die Bilder vor deinen Augen, also sprich die Glotze ist an, bist du so abgelenkt, dass du die Aussagen nicht mehr filtern oder gar reflektieren kannst. Du kannst nicht mehr zwischen Wahrheit und Lüge, Realität und Fantasie unterscheiden.

Jeshua ist das Wort und Seine Jünger sind Wortanbeter und nicht Bildanbeter. Wenn wir ein Bild von IHM bekommen, gebrauchen wir WORTE um dieses zu beschreiben. Wir kommen immer wieder auf das Wort, denn auch Gebete sind Worte. David sagt, dass er das Gesetz immer vor Augen hat, also das Wort Gottes um darüber nachzudenken.

Psalm 119, 148
Meine Augen kommen den Nachtwachen zuvor, damit ich nachsinne über dein Wort.

Psalm 119, 18
Öffne mir die Augen, damit ich sehe die Wunder in deinem Gesetz!

Wir sollen Dinge im Glauben aussprechen, auch wenn unsere natürliche Sicht eine andere ist. Die natürliche Sicht nimmt nur das Geschehen war. Durch das Wort, dass wir im Glauben aussprechen ohne Zweifel, können wir „Berge“ verrücken. Dinge, die Aussichtslos scheinen, werden gelöst.

Markus 11, 23
Denn wahrlich, ich sage euch: Wenn jemand zu diesem Berg spricht: Hebe dich und wirf dich ins Meer! und in seinem Herzen nicht zweifelt, sondern glaubt, dass das, was er sagt, geschieht, so wird ihm zuteil werden, was immer er sagt.

In diesem Sinn eine gesegnete Woche

Su

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Wie sieht deine Beziehung zu Jesus aus?

Shalom liebe Leser und Freunde,

erstmal wünsche ich allen ein fröhliches und gesegnetes  neues Jahr 2012! Es bereitet mir große Freude und es ist mir ein Anliegen, dass eure und auch meine Beziehung zu Jesus immer tiefer wird.

Deshalb ist die Überschrift auch eine gute Frage, um zu sehen welche Art von Beziehung wir zu Jesus haben. Und als Grundlage nehme ich die Begegnung im Haus von Lazarus.

Lukas 10, 38 – 42
38 Als sie aber weiterreisten, kam er in ein Dorf; ein Weib aber namens Martha nahm ihn auf in ihr Haus. 39 Und diese hatte eine Schwester, welche Maria hieß, die setzte sich zu Jesu Füßen und hörte seiner Rede zu. 40 Martha aber machte sich viel zu schaffen mit der Bedienung. Und sie trat herzu und sprach: Herr, kümmerst du dich nicht darum, daß mich meine Schwester allein dienen läßt? Sage ihr doch, daß sie mir helfe! 41 Der Herr aber antwortete und sprach zu ihr: Martha, Martha, du machst dir Sorge und Unruhe um vieles; 42 eins aber ist not. Maria hat das gute Teil erwählt; das soll nicht von ihr genommen werden!

Maria und Martha, zwei Schwestern, die unterschiedlich waren. Eine, die sich kümmerte und sorgte, und von der wir sagen würden: „Ganz schön fleißig! Sie ist immer dabei, macht und tut.“ Und die andere, Maria, die einfach nur so da saß und nichts tat ausser zuhören. Unsere Beurteilung wäre wahrscheinlich: „Ganz schön faul und egoistisch. Warum hilft sie nicht?“

Jesus sieht Martha, wie sie sich Sorgen macht: „Reicht alles? Schmeckt es ihnen auch? Kann nicht mal jemand helfen?“ Vielleicht kochte sie ein 5- Gänge Menue, wobei ein Salat sicher auch gereicht hätte. Einige von uns meinen auch, dass sie mit ihrem Dienst und die Sorgen, die sie sich darum machen Jesus beeindrucken können. Immer dabei sein, keine Pause und immer schön fleißig sein.

Jesus jedoch urteilt ganz anders, denn ER sieht in die Herzen der beiden Frauen. Und eines wird klar, dass die vielen Sorgen, der Streß Martha den Frieden nehmen. Auch die erste Freude über den Besuch war auf einmal vorbei. Das kann manchmal schneller gehen als man denkt.

Über Maria sagt Jesus, dass sie sich das bessere Ausgesucht hatte. Sie hörte einfach Jesu Worten zu, was man als „Stille Zeit“ oder Bibellesen übertragen kann. Und wie wir lesen, war diese „Stille Zeit“ weniger still, denn Jesus sprach. So ist es auch gut für uns die Bibel laut zu lesen in unserer „Stillen Zeit“.

Für mich wird deutlich, dass die Beziehung zu Jesus und unserem Vater im Himmel, dass wichtigste ist in unserem Leben. Diese Gemeinschaft ist die Basis für Weisung in unserem Leben und die einzigste Grundlage für jeden weiteren Dienst. Ohne diese Beziehung sind wir nicht in der Lage Menschen auf göttliche Weise zu helfen. Wenn wir Zeit mit Jesus verbringen färbt ER auf uns ab und wir werden IHM immer ähnlicher. Wir brauchen IHN nicht mehr bitten:“Verändere dies oder dass,“ sondern durch das Zusammen sein mit Jesus werden wir verändert. Wir werden erfüllt mit Gnade, Barmherzigkeit und Liebe. Deswegen hat Maria den besseren Teil gewählt:

Gemeinschaft und das Hören der Worte Jesu!                                                      Wenn wir Seine Worte hören und im Herzen aufnehmen                                  dann können wir sie auch befolgen!

In diesem Sinn eine gesegnete Woche wünscht

Su

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Der unbekannte Pastor

Shalom liebe Leser,

es war einmal ein Event, zu dem viele bekannte und berühmte Pastoren eingeladen wurden um zu predigen. Es wurden keine Kosten und Mühen gescheut. Es gab auch einen Pastor, der sich sehr um die Armen bemühte und sie sagten sich: „Wenn wir den einladen, werden auch die kommen, die so Mitleid haben mit den Armen.“ Gesagt, getan.

Der Pastor wurde eingeladen am Freitag um 16.00 Uhr zu predigen. Natürlich dachten die Pastoren, dass der unbekannte Pastor früher kommen würde, weil ihm so eine große Ehre zuteil wurde bei diesem Super – Kongress zu reden. Aber er kam nicht früher und pünktlich war er auch nicht. Man begann also schon mal mit der Einleitung, dann Lobpreis, den man verlängerte.

Doch auf einmal ging die Kirchentüre auf und der unbekannte und unscheinbare Pastor kam doch noch. Er ging auf die Kanzel entschuldigte sich für sein zu spät kommen: „Es tut mir leid, dass ich zu spät komme. Aber draußen vor der Tür waren ca. 20 Leute und den musste ich erstmal von Jesus erzählen. Einige haben sich für IHN entschieden, mit anderen habe ich gebetet und andere brauchten Trost.“

Matthäus 9, 12 – 13
Jesus aber, als er es hörte, sprach zu ihnen: Nicht die Starken brauchen den Arzt, sondern die Kranken. 13 Geht aber hin und lernt, was das heißt: „Ich will Barmherzigkeit und nicht Opfer“. Denn ich bin nicht gekommen, Gerechte zu berufen, sondern Sünder zur Buße.

Viele meinen, dass ihre Events und Gottesdienste wichtiger sind als jemand in Not zu helfen. Auch dem Pharisäer und Synagogenhelfer waren ihre Gottesdienste wichtiger als jemand zu helfen, der dem Tod näher als dem Leben war. Sie wussten doch was geschrieben steht, dass Gott Barmherzigkeit wichtig ist. Jesus ist nicht für die Starken gekommen, denn die brauchen niemand. Jesus ist für die gekommen, die schwach und krank sind. Aber oftmals sind wir lieber in unserem bekannten Umfeld und mit starken und fröhlichen Menschen zusammen als uns mit enttäuschten, verletzten oder Sündern abzugeben.

Folgen wir dem Beispiel unseres Herrn? Ist uns die Meinung anderer wichtiger als Nachahmer unseres Meister zu sein?

Matthäus 9, 10 -11

Und es geschah, als er in dem Haus zu Tisch saß, siehe, da kamen viele Zöllner und Sünder und saßen mit Jesus und seinen Jüngern zu Tisch. 11 Und als die Pharisäer es sahen, sprachen sie zu seinen Jüngern: Warum isst euer Meister mit den Zöllnern und Sündern?

Die Pharisäer störte es, dass Jesus lieber bei den Sündern war als bei ihnen. Ihre Vorstellung war nämlich, dass Gott zu ihnen kommen müsste, weil sie ja so perfekt waren. Ist das nicht auch ein Problem unserer Zeit, dass wir meinen Jesus ist in unseren Gottesdiensten, weil sie so toll und perfekt sind? ER ist nicht zu denen gekommen, die mit ihrem meist materiellen Reichtum prahlen. Aber Jesus ist zu denen gekommen, die wissen, dass sie arm sind vor Gott. Ihnen gehört das Reich der Himmel. Wir können unserem Vater im Himmel bekennen, das wir keine Gnade, Barmherzigkeit, Freundlichkeit usw. haben und ER wird uns reichlich geben.

Matthäus 5, 3

Glückselig sind die geistlich Armen, denn ihrer ist das Reich der Himmel!

In diesem Sinn eine gesegnete Woche

SU

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Geben ist seliger denn nehmen

Shalom liebe Leser und Freunde,

Geben ist seliger denn nehmen, so lesen wir es in der Bibel. Es werden damit alle Menschen aufgerufen danach zu handeln, denn wir sollen ja nicht nur Hörer, sondern Täter des Wortes sein.

Jakobus 1, 22
Seid aber Täter des Wortes und nicht Hörer allein, womit ihr euch selbst betrügen würdet.

Das wunderbare dabei ist, dass wir nicht materiell oder finanziell reich sein müssen um zu geben. In der Bibel lesen wir von den Reichen und der armen Witwe und die hatte ja wirklich nicht viel zu geben, oder doch?

Markus 12, 41 – 42
Und Jesus setzte sich dem Opferkasten gegenüber und schaute zu, wie die Leute Geld in den Opferkasten legten. Und viele Reiche legten viel ein. 42 Und es kam eine arme Witwe, die legte zwei Scherflein ein, das ist ein Groschen.

Viele Reiche haben wirklich viel gegeben. Es fiel ihnen nicht schwer dieses Geld zu geben. Jesus jedoch bewunderte die arme Witwe, weil sie ALLES gab was sie hatte. Diese Witwe gab ein Opfer, denn es tat weh als sie es gab. (Opfer tun in der Regel weh.) Es ist einfach von seinem Überfluss abzugeben. Doch wenn du wenig hast, kaum mit deinem Einkommen auskommst, so ist jedes Geben ein Opfer welches Jesus bemerkt, denn Er hebt die Witwe, ihr tun und ihre Herzenshaltung hervor. Jedoch dass der Reichen tadelt Er.

Markus 12, 43 – 44

Da rief er seine Jünger zu sich und sprach zu ihnen: Wahrlich, ich sage euch: Diese arme Witwe hat mehr in den Opferkasten gelegt als alle, die eingelegt haben. 44 Denn alle haben von ihrem Überfluss eingelegt; diese aber hat von ihrer Armut alles eingelegt, was sie hatte, ihren ganzen Lebensunterhalt.

Also sind auch arme Menschen in der Lage zu geben. Gott wollte keine Armut in Seinem Land und auch nicht dass Menschen hungern müssen. Die Leute kamen zum Tempel um zu geben, damit die Priester und die Armen versorgt sind. Das heißt nicht, dass der Arme selbst schuld ist an seiner Armut, sondern damit du Barmherzigkeit üben kannst, so wie dein Vater im Himmel es mit dir getan hat.

Gott möchte, dass wir uns um die Armen sorgen und nicht nur schöne Reden schwingen, sondern dass wir auch einen sichtbaren Segen bringen. Wenn reiche Menschen darüber reden, dass man ihnen geben soll, dann weiß ich nicht woher sie es nehmen, denn wir sollen unserem armen Bruder geben.

Jakobus 2, 15 – 16

Wenn nun ein Bruder oder eine Schwester ohne Kleidung ist und es ihnen an der täglichen Nahrung fehlt, 16 und jemand von euch würde zu ihnen sagen: Geht hin in Frieden, wärmt und sättigt euch!, aber ihr würdet ihnen nicht geben, was zur Befriedigung ihrer leiblichen Bedürfnisse erforderlich ist, was würde das helfen?

Das ist ein Glaube ohne Werke aber nicht des Armen, sondern dessen der geben könnte. Die Werke des Glaubens sind die Taten, die den Glauben erst VOLLKOMMEN machen.

Jakobus 2, 22

22 Siehst du, dass der Glaube zusammen mit seinen Werken wirksam war, und dass der Glaube durch die Werke vollkommen wurde?

Nicht allein der Glaube rechtfertigt dich, sondern ebenso die Werke. Glaube ohne Werke ist ein toter Glaube, den nicht einmal die Israeliten im AT kannten. Sie brachten Opfer, was Taten sind aufgrund dessen was sie glaubten nämlich Vergebung der Sünden durch Opfer.

Jakobus 2, 24
So seht. ihr nun, dass der Mensch durch Werke gerechtfertigt wird und nicht durch den Glauben allein.

Wenn wir glauben, dass wir durch Sündenvergebung und Untertauchen selig werden, dann werde ich mich taufen lasse. Das ist das Werk. Das Abwaschen der Sünde ist übernatürlich und somit Gottes Werk bzw. Erfüllung der Schrift. Unser Vater im Himmel steht zu Seinem Wort.

Gott möchte dass wir Geber sind mit einer freudigen Herzenshaltung. Dass wir dem anderen, unserem Bruder oder Schwester, von Herzen etwas gönnen können. Nicht nur darauf schauen: „Was bekomme ich vom Kuchen ab? sondern viel mehr: „Wem kann ich noch eines abgeben?“ Nicht gezwungen, sondern bereitwillig und freudig, vielleicht sogar selbst zur Erkenntnis gekommen zu sein: Geben ist seliger denn nehmen.

2.Korinther 9, 6 
Das aber [bedenkt] : Wer kärglich sät, der wird auch kärglich ernten; und wer im Segen sät, der wird auch im Segen ernten. 7 Jeder, wie er es sich im Herzen vornimmt; nicht widerwillig oder gezwungen, denn einen fröhlichen Geber hat Gott lieb!

Und zur Ermahnung beim Geben nicht dem Geiz zu erliegen oder zu denken: Diese Predigt war nur 5 Euro Wert. Wenn das alles ist was du hast, dann gebe diese 5 Euro. Jedoch sagt uns der Vers 5, dass wir eigentlich schon vorbereitet sein sollen und zu Hause schon wissen was wir geben wollen. So musst du nicht erst im Gottesdienst darüber nachdenken, sondern du kannst dich voll auf den Gottesdienst konzentrieren.

2.Korinther 9, 5 
Darum habe ich es für nötig gehalten, die Brüder zu ermahnen, zu euch vorauszureisen, um diese vorher angekündigte Segensgabe rechtzeitig zuzubereiten, damit sie bereit ist, sodass sie eine Segensgabe ist und nicht eine Gabe des Geizes.

In diesem Sinn Shabbat Shalom und eine gesegnete Woche

Su

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Die größte Freude : JESUS

Shalom liebe Freunde und Leser,

im Evangelium geschrieben von Lukas lesen wir das Zeugnis von der Geburt Jeshuas (Jesus). Es ist ein Zeugnis und eine wunderbare Botschaft, die wir zu jeder Zeit, an jedem Ort verkünden können und sollen. Es ist keine Geschichte, der man nur einmal im Jahr Beachtung schenkt und dann verschwindet sie wieder, wie das Krippenspiel und die Weihnachtskekse.

Es ist eine wichtiges Zeugnis ohne dass es ein Passah niemals gegeben hätte: Jesus oder Jeshua ist unsere größte Freude.

Im Lukas lesen wir, dass ein Engel genau diese Botschaft verkündet hat:

Lukas 2, 9 – 11
9 Und siehe, ein Engel des Herrn trat zu ihnen, und die Herrlichkeit des Herrn umleuchtete sie; und sie fürchteten sich sehr. 10 Und der Engel sprach zu ihnen: Fürchtet euch nicht! Denn siehe, ich verkündige euch große Freude, die dem ganzen Volk widerfahren soll. 11 Denn euch ist heute in der Stadt Davids ein Retter geboren, welcher ist Christus, der Herr.

Diese Wahrheit kann in deinem Leben Realität werden. Jeshua kann und will in dein Leben eingreifen und zu deinem Retter werden, denn ohne IHN kommst du nicht zu dem einen wahren Gott. Und wenn du hier auf der Erde, wo dein Leben nur kurz ist, nichts mit Gott oder Jeshua zu tun haben willst, dann erlaube mir dich zu fragen:                              

Wie willst du dann eine Ewigkeit mit Gott zusammen sein?

Triff heute noch deine Entscheidung für Jeshua, dem einzig wahren Messias, der kam um dich von deinen Sünden zu erlösen. Und jeder Mensch, der ohne Gott lebt, lebt in Sünde.

Über Jeshua kannst du dich immer freuen. Egal wie deine Umstände und Probleme sind, denn dass Er geboren wurde und was ER tat am Kreuz ist einmalig. Es ist immer noch und immer wieder eine große Freude Jeshua dafür zu danken, dass ER meine Sünden abgewaschen hat durch Sein Blut.

Danke Jeshua

dafür, dass du geboren wurdest und für Deine Tat am Kreuz und dass wir dadurch als Gerechte vor Gott, unserem Vater im Himmel, stehen!

DANKE!

Voller Dankbarkeit und in diesem Sinn eine gesegnete Woche

SU

Ps: Jeshua ist der hebräische Geburtsname von Jesus!

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Sünde oder Ziel verfehlt

Shalom liebe Leser,

Sünde bedeutet eigentlich: Ziel verfehlt.

Die Welt, d.h. die Menschen, die ohne Gott leben, meinen freie Menschen zu sein. Ihre Meinung ist, wenn ich nicht nach Gottes Willen lebe, bin ich frei. Diese Annahme ist jedoch nicht richtig, denn freie Menschen können zwischen gut und böse, gerecht und ungerecht entscheiden. Ein Mensch, der ohne Gott lebt, kann nur sündigen, was eigentlich bedeutet :

Am Ziel vorbei!

Und ein Mensch, der ohne Jeshua in seinem Herzen lebt, lebt am Ziel vorbei: Gemeinschaft mit Jahwe zu haben und nach Seinem Willen zu leben.

Es reicht nicht Jeshua und Jahwe anzubeten, in den Gottesdienst zu gehen und an Gemeindeaktvitäten teilzunehmen, sondern wer nach dem Willen Jahwes lebt wird ins Himmelreich eingehen. Es ist also wichtig zu wissen was Gott liebt und was ER hasst. Wer es nicht weiss oder nicht mehr weiss, sollte einfach mal wieder im alten Testament lesen. Jahwe – Gott hat sich nicht geändert, noch hat sich geändert was Gerecht oder Unrecht vor IHM ist.

Matthäus 7, 21
Nicht jeder, der zu mir sagt: Herr, Herr! wird in das Reich der Himmel eingehen, sondern wer den Willen meines Vaters im Himmel tut.
22 Viele werden an jenem Tag zu mir sagen: Herr, Herr, haben wir nicht in deinem Namen geweissagt und in deinem Namen Dämonen ausgetrieben und in deinem Namen viele Wundertaten vollbracht?
23 Und dann werde ich ihnen bezeugen: Ich habe euch nie gekannt; weicht von mir, ihr Gesetzlosen!

Lukas 6, 46
Was nennt ihr mich aber „Herr, Herr“ und tut nicht, was ich sage?

Wenn wir Jeshua schon unseren Herrn nennen, dann sind wir aufgefordert nach dem zu handeln was Er uns aufträgt. Der Wille Jahwes ist das geschriebene Wort kann aber auch der persönliche Eindruck sein.

Viele haben aus Gott einen lieben Papi gemacht, der alles tolleriert was man so anstellt. Sie meinen unser Handeln hätte keine Auswirkungen in unserem Leben oder im Leben anderer. Gebete und Segen wirken sich gut in unserem Leben aus. So leider  auch umgekehrt: Sünde und Fluch.

Sünde: Ungehorsam gegenüber Gott und Seinem geschriebenen Wort.                           Fluch: Über andere schlecht reden.

Einige meinen auch, weil Jeshua für unsere Sünden gestorben ist, können wir weiter sündigen, weil Jahwe ja so gnädig ist. Jedoch ist Jeshua dafür gestorben, dass wir keine Opfer mehr bringen müssen für unsere Sünden. Das Opfer für unsere Sünde wurde durch Christus gebracht. Wenn wir es annehmen und unsere Sünden bekennen, werden uns unsere Sünden vergeben und Heilung tritt ein.

Wenn du ein Nachfolger Jeshuas bist, dann handle nach Seinem Wort. Es wird nicht immer einfach sein und oft wird es gegen deine Gefühle sein. Der Geist Gottes spricht zu unserem Geist und nicht zu unseren Gefühlen, die sich jedoch dem Geist unterordnen (Gehorsam). Unterordnung kann nur durch eine Freiwilligkeit geschehen.

Jakobus 1, 22
Seid aber Täter des Wortes und nicht bloß Hörer, die sich selbst betrügen.

In diesem Sinn einen gesegneten Sabbat

Su


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Was sind Stärken und Schwächen?

Shalom lieber Leser,

2. Korinther 12, 9
Und er hat zu mir gesagt: Lass dir an meiner Gnade genügen, denn meine Kraft wird in der Schwachheit vollkommen! Darum will ich mich am liebsten vielmehr meiner Schwachheiten rühmen, damit die Kraft des Christus bei mir wohne.
10 Darum habe ich Wohlgefallen an Schwachheiten, an Misshandlungen, an Nöten, an Verfolgungen, an Ängsten um des Christus willen; denn wenn ich schwach bin, dann bin ich stark.

In der letzten Zeit habe ich mir Gedanken über Schwächen und Stärken gemacht. Wenn wir uns in der Welt umschauen, dann kann man zu dem Schluss kommen, dass die Schwächen eines Menschen seine Defizite sind. Also wenn z.B. jemand ängstlich ist, dann ist das seine Schwäche oder wenn jemand krank ist, so ist die Krankheit die Schwäche des Menschen.

Jedoch bin ich zu einem anderen Ergebnis gekommen, denn die Stärke eines Menschen ist ja das wo von ein Mensch viel hat. Wenn also jemand ängstlich ist, dann hat er viel Angst. Wenn ich viel Angst habe, so ist Angst nicht meine Schwäche sondern meine Stärke. Denn Angst haben, kann ich ja gut und in vielen Bereichen.

Was also ist dann meine Schwäche? Meine Schwäche ist dann Mut, Vertauen oder Zuversicht, denn diese Eigenschaften fehlen mir. Ich habe ein Mangel daran.

Bei Krankheit ist es auch so. Wenn jemand krank ist, dann hat diese Person einen Mangel an Gesundheit. Seinen Schwäche ist Gesundheit. Man kann das auch über andere Eigenschaften sagen, z.B. Lieblosigkeit, Faulheit oder Unfreundlichkeit. Wenn du diese Dinge in deinem Leben hats, so ist es nicht eine Schwäche von dir, sondern eine Stärke. Das was man gut kann ist eine Stärke und was man nicht gut kann ist eine Schwäche.

Aber Jeshua will nicht in unserer Stärke stark sein, sondern in den Eigenschaften, die wir NICHT haben, also in unserer Schwachheit. Wenn wir das begriffen haben, bekennen wir unserem Vater im Himmel unsere Schwächen, damit Jesus/Jeshua an dieser Stelle stark sein kann.

Vater im Himmel,

ich habe erkannt was meine Schwäche (z.B Mut, Liebe) ist und bitte DICH im Namen von Jesus/ Jeshua an dieser Stelle meine Stärke (z.B. Gib mir Mut, Liebe) zu sein. Ich verlasse mich auf Dein Wort, dass DU es erfüllst und DU mir Kraft und Stärke gibst.

Danke für DEINE Verheißung und dass DU diese erfüllst.

DANKE!

In diesem Sinn eine gesegnete Woche

Su

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